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Partnerprogramm · Epigenetik und Genetik

Epigenetik und Genetik aus einem Tropfen Blut

Sechs Analysen aus Kapillarblut, ausgewertet bei unserem europäischen Kooperationspartner — als messbare Grundlage für Ihre Beratung.

  • ProbeTrockenblutkarte, Fingerbeere
  • LaborKooperationspartner, EU
  • Portfolio6 Analysen, ein Probenweg
  • PreiseB2B nach Absprache

Ihr Weg durch das Programm

In vier Schritten zur Entscheidung

Jeder Schritt hat seinen Platz im Bereich. Springen Sie direkt dorthin, wo Sie gerade stehen — vorgemerkte Analysen landen am Ende in Ihrer Anfrage.

Portfolio

Sechs Analysen. Welche passt zu Ihrer Einrichtung?

Jede Analyse läuft über denselben Probenweg. Unterschiedlich sind Umfang, Methode und die Frage, die sie beantwortet. Jede Karte trägt dieselben fünf Achsen wie die Vergleichstabelle, dazu die Angabe, für wen das Panel geeignet ist. Von jeder Karte führt ein Weg zum vollständigen Musterbefund: derselbe Aufbau wie im späteren Befund, nur mit erfundenen Werten.

Deckblatt des Musterbefunds Metabolic Health
0115 SeitenDeutsch

Metabolic Health

Ernährung nach Veranlagung — epigenetisch überprüfbar.

Parameter
4 epigen. + 17 genet.
Ebene
Epigenetik und Genetik
Für den Verlauf
nur die 4 epigenetischen
Genetische Analyse
ja
Ergebnisform
Ampel 1–9

Für wen geeignet

  • Ernährungsberatung über Standardpläne hinaus
  • Präventionspraxen mit Gewichtsprogrammen
  • Wenn bisherige Umstellungen nicht gegriffen haben
Befund ansehen
Deckblatt des Musterbefunds Healthy Aging
029 SeitenDeutsch

Healthy Aging

Biologisches Alter auf vier Ebenen — Ampel statt Einzelwert.

Parameter
4
Ebene
Epigenetik
Für den Verlauf
alle 4
Genetische Analyse
nein
Ergebnisform
% der Referenz, biol. Alter

Für wen geeignet

  • Longevity-Zentren und Präventionspraxen
  • Ernährungsberatung und Präventivmedizin
  • Personen ab etwa 40 Jahren mit Verlaufsinteresse
Befund ansehen
Deckblatt des Musterbefunds Biologische Altersuhr
0310 SeitenDeutsch

Biologische Altersuhr

Exploratives Lebensstil-Signal — keine Altersbestimmung.

Parameter
3
Ebene
microRNA
Für den Verlauf
alle 3
Genetische Analyse
nein
Ergebnisform
Abweichung in Jahren

Für wen geeignet

  • Longevity- und Functional-Medicine-Praxen
  • Gesundheitszentren, Coaching und BGM
  • Wo ein volles Aging-Panel zu umfangreich ist
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Deckblatt des Musterbefunds Telomer-Analyse
049 SeitenDeutsch

Telomer-Analyse

Die Schutzkappen der Chromosomen — gemessen in Kilobasenpaaren.

Parameter
1
Ebene
Telomerlänge
Für den Verlauf
ja
Genetische Analyse
nein
Ergebnisform
% der Referenz, biol. Alter

Für wen geeignet

  • Longevity-Programme und Präventionsmedizin
  • Ernährungsberatung mit objektivem Ausgangswert
  • Betriebliche Programme mit Longevity-Schwerpunkt
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Deckblatt des Musterbefunds Stress Monitor
059 SeitenDeutsch

Stress Monitor

Gemessene neben empfundener Belastung — vier Bereiche.

Parameter
6
Ebene
microRNA
Für den Verlauf
alle 6
Genetische Analyse
nein
Ergebnisform
Ampel 1–9

Für wen geeignet

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement und Resilienz
  • Praxen mit Schwerpunkt Stressprävention
  • Personen in anhaltender Belastung
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Deckblatt des Musterbefunds Healthy Sport
0612 SeitenDeutsch

Healthy Sport

Acht microRNAs in sieben Auswertungen, Plus-Variante mit vier Varianten.

Parameter
8 (Plus: + 4)
Ebene
microRNA (Plus: + Genetik)
Für den Verlauf
nur die 8 microRNAs
Genetische Analyse
nur Plus-Variante
Ergebnisform
Ampel 1–9

Für wen geeignet

  • Sportmedizin und Leistungsdiagnostik
  • Sportwissenschaft und Performance-Coaching
  • Freizeit- und Wettkampfsport
Befund ansehen

Alle sechs Dokumente sind Musterbefunde: Sämtliche Werte, Genotypen und Angaben zur Person sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Darstellung des Berichtsformats. Es handelt sich nicht um reale Befunde.

Auf einen BlickDie sechs Panels im Vergleich

Alle sechs Panels laufen über dieselbe Trockenblutkarte aus der Fingerbeere. Sie unterscheiden sich in Umfang, molekularer Ebene und Ergebnisform. Die Spalte „Ebene“ nennt, woraus ein Wert entsteht: microRNA sind Botenmoleküle im Blut, die Telomerlänge ist die Länge der Schutzkappen an den Chromosomenenden. Die Spalte „Für den Verlauf“ nennt, welche Werte sich bei einer Folgemessung überhaupt ändern können.

Die sechs Panels im Vergleich
PanelParameterEbeneFür den VerlaufGenetische AnalyseErgebnisform
Metabolic Health4 epigen. + 17 genet.Epigenetik und Genetiknur die 4 epigenetischenjaAmpel 1–9
Healthy Aging4Epigenetikalle 4nein% der Referenz, biol. Alter
Biologische Altersuhr3microRNAalle 3neinAbweichung in Jahren
Telomer-Analyse1Telomerlängejanein% der Referenz, biol. Alter
Stress Monitor6microRNAalle 6neinAmpel 1–9
Healthy Sport8 (Plus: + 4)microRNA (Plus: + Genetik)nur die 8 microRNAsnur Plus-VarianteAmpel 1–9

Tabelle seitlich scrollbar

Und die Zahlen?

Ampel 1–9

Die häufigste Darstellung. Links rot, rechts grün, höher ist immer besser: 1–3 rot, 4–6 gelb, 7–9 grün.

Prozent

Der Wert im Vergleich zu einer Referenzgruppe. 100 % heißt: genau im erwarteten Bereich.

Jahre

Ein berechnetes „biologisches Alter“ gegen das Kalenderalter — ein Rechenergebnis, keine Altersbestimmung.

Probenmaterial

Trockenblutkarte aus der Fingerbeere — kein Kühlversand, kein Nüchternstatus.

Lebensstil-Radar

11 Faktoren aus Selbstauskunft: Healthy Aging, Healthy Sport, Altersuhr, Telomer-Analyse.

Interventionen

Zu jedem Marker Empfehlungen mit Quelle und Menge: 8 bis 14 je Panel in einer Sammeltabelle, bei Metabolic Health 50 einzeln an den Markern.

Bei zwei Panels gehört die Methodik ins Gespräch

Biologische Altersuhr

Das zugrunde liegende Modell ist als Pilotstudie publiziert (n = 539), mit einem mittleren absoluten Fehler von rund 10 Jahren. Der Einzelwert ist keine Altersbestimmung; belastbar ist der Verlauf.

Telomer-Analyse

Die qPCR-Messung streut erheblich zwischen Läufen und Laboren, aus Trockenblut stärker als aus Venenblut. Auch hier trägt der Verlauf, nicht der Einzelwert.

Zwei Panels enthalten genetische Analysen: Metabolic Health und die Plus-Variante von Healthy Sport. Dort sind Aufklärung und schriftliche Einwilligung vor der Probenahme erforderlich (Gendiagnostikgesetz). Prädiktive genetische Untersuchungen dürfen nur unter der Verantwortung entsprechend qualifizierter Ärztinnen und Ärzte vorgenommen werden; vor und nach der Untersuchung ist eine genetische Beratung anzubieten (§§ 7 und 10 GenDG).

Das Prinzip

Die Ebene, die ein Schnelltest nicht abbildet

Die sechs Analysen ergänzen die Point-of-Care-Diagnostik am Igloo-Reader um das, was dieser nicht zeigt: individuelle Veranlagung und Regulationsprozesse, die sich über die Zeit verändern.

Zwei Ebenen: Genetik und Epigenetik

Genetische Varianten beschreiben die unveränderliche Veranlagung. Epigenetische Marker zeigen den Regulationszustand: Botenmoleküle im Blut (microRNA) und chemische Markierungen an der DNA (DNA-Methylierung). Sie folgen dem Lebensstil und sind im Verlauf messbar. Eine genetische Analyse enthalten nur zwei der sechs Panels — Metabolic Health und die Plus-Variante von Healthy Sport; die übrigen vier kommen ohne genetische Analyse aus.

Probenmaterial: Trockenblutkarte

Wenige Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere kommen auf eine Trockenblutkarte. Keine Venenpunktion, keine Zentrifuge, kein Kühlversand — Probenahme in der Praxis oder zu Hause.

Labor und Referenzdaten

Die Auswertung erfolgt bei unserem europäischen Kooperationspartner: über 15 Jahre Forschungsarbeit, über 60.000 validierte Referenzwerte, ISO 9001:2015. Die Referenzwerte sind der Maßstab, an dem ein Einzelwert eingeordnet wird — ohne sie wäre eine Zahl aus dem Labor nicht lesbar. ISO 9001:2015 ist ein Zertifikat für das Qualitätsmanagement des Labors, keine CE-Kennzeichnung und keine Aussage über die einzelne Analyse.

Wichtig für die Praxis

  • Beratungswerkzeug, keine Diagnose — die Analysen ersetzen keine ärztliche Abklärung.
  • Erstmessung und Folgemessung bilden ein planbares Programm; den Abstand legt die betreuende Einrichtung fest — bei Metabolic Health und Healthy Aging frühestens nach 4 bis 6 Monaten.
  • Ein Probenweg, ein Kartentyp, ein Kooperationspartner für alle sechs Analysen.
Nur die epigenetische Ebene reagiert auf Ernährung, Bewegung, Schlaf und Belastung — sie allein eignet sich als Verlaufskontrolle.
Ausführlich in den Grundlagen

Werte verstehen

Was in den Befunden gemessen wird

In den Befunden stehen Werte aus vier Ebenen. Wer den Unterschied kennt, sieht sofort, welche Zahl sich ändern kann und welche nicht — und trennt im Gespräch Veranlagung von Momentaufnahme. Kein Wert ist eine Diagnose.

Ausführlich in den Grundlagen
  1. 01Die Gene — der BauplanDer Bauplan ändert sich nie. Eine genetische Analyse wird einmal im Leben erhoben, eine zweite Messung ergäbe exakt dasselbe.
  2. 02Die Methylierung — die LautstärkereglerDiese Werte ändern sich. Sie zeigen nicht, welche Gene jemand hat, sondern wie aktiv sie gerade sind — deshalb eignen sie sich als Verlaufskontrolle.
  3. 03Die microRNAs — die Boten im BlutIhr Name ist immer gleich aufgebaut: „miR“ plus eine Nummer. Die Nummer ist nur eine Katalognummer und sagt nichts über Wichtigkeit aus.
  4. 04Die Telomere — die SchutzkappenTelomere lassen sich nicht gezielt verlängern. Beeinflussbar ist nur, wie schnell sie kürzer werden.

Ablauf

So läuft es in der Praxis

Sechs Schritte, ein Probenweg — identisch für alle sechs Analysen. Vier davon liegen in Ihrer Einrichtung: Aufklärung und Einwilligung vor der Probenahme, die Probenahme selbst, der Versand der Karte und das Gespräch über den Befund. Dazwischen liegen Laboranalyse und digitaler Befund. Eine Kühlkette, ein Nüchternstatus oder ein Labortermin für Ihren Klienten sind nicht nötig.

In Ihrer Einrichtung

  1. 01

    Beratungsgespräch führen, Aufklärung und Einwilligung dokumentieren.

  2. 02

    Probenahme: Fingerbeere punktieren, Blut auf die Karte auftragen.

  3. 03

    Versand der Karte im vorbereiteten Umschlag an den Kooperationspartner.

Beim Kooperationspartner

  1. 04

    Laboranalyse der genetischen bzw. epigenetischen Marker.

  2. 05

    Digitaler Befund mit Ampelbewertung und konkreten Empfehlungen.

Wieder bei Ihnen

  1. 06

    Besprechung und Handlungsplan; den Abstand zur Folgemessung legt die betreuende Einrichtung fest.

So wird daraus eine Beratung

Aus dem Befund wird ein Programm, kein Einzelwert.

  1. 01

    Vor dem Gespräch

    Der vollständige Befund liegt zum Termin vor. Gehen Sie ihn durch und markieren Sie, was auffällt: die Ampelbewertungen, ihre Verteilung über die Auswertungen, die genannten Ansatzpunkte. So steht zu Beginn fest, worüber gesprochen wird.

  2. 02

    Im Gespräch

    Genetische Varianten werden einmal im Leben erhoben und beschreiben die Ausgangslage. Nur die epigenetische Ebene reagiert auf Ernährung, Bewegung, Schlaf und Belastung — sie allein eignet sich als Verlaufskontrolle.

  3. 03

    Danach

    Den Abstand zur Kontrollmessung legt die betreuende Einrichtung fest. Labor, Probenmaterial und Probenahme sollten gleich bleiben — und was dazwischen geschieht, gehört in dieselbe Dokumentation wie die Werte.

Studienlage

Was belegt ist — und was nicht

Was die Studienlage zu epigenetischen und genetischen Analysen heute trägt – und wo die Evidenz noch vorläufig ist.

4Gut belegt

  • Lebensstil verändert epigenetische Marker
  • Entzündung als Alterungsachse
  • microRNA sind in Trockenblut stabil
  • Etablierter Standard für biologisches Alter

4Vorläufig

  • microRNA-Altersuhr
  • Telomerlänge aus qPCR
  • Genbasierte Ernährungsempfehlungen
  • microRNA als Stressmarker
Alle Punkte mit Quellen

Studienlage offengelegt: 4 gut belegte und 4 vorläufige Punkte.

Häufige Fragen

Was Fachanwender wissen wollen

Acht Antworten aus Gesprächen mit Einrichtungen. Sie benennen auch die Grenzen: welche Analyse explorativ ist, wo die Messwerte deutlich streuen, wo die Abgrenzung zur ärztlichen Diagnostik verläuft und was das Gendiagnostikgesetz vor der Probenahme verlangt.

Worin unterscheiden sich Genetik und Epigenetik?
Genetische Varianten sind lebenslang unveränderlich und werden einmalig erhoben; epigenetische Marker beschreiben den aktuellen Regulationszustand und sind im Verlauf messbar. Nur die epigenetische Ebene eignet sich als Verlaufskontrolle — ausführlich im Kapitel „Werte verstehen“.
Wie läuft die Probenahme ab?
Wenige Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere kommen auf eine Trockenblutkarte und trocknen dort. Keine Venenpunktion, keine Zentrifuge, kein Kühlversand — die Probenahme ist in der Praxis oder zu Hause möglich. Der Versand erfolgt im vorbereiteten Umschlag an den Kooperationspartner.
Wann ist eine Folgemessung sinnvoll?
Frühestens nach 4 bis 6 Monaten und unter möglichst gleichen Bedingungen. Aussagekräftig ist der Verlauf, nicht der Einzelwert — Erstmessung und Folgemessung bilden zusammen ein planbares Programm. Akute Infekte verschieben Entzündungsmarker, der Messzeitpunkt sollte deshalb bewusst gewählt werden.
Ersetzen die Analysen eine ärztliche Diagnostik?
Nein. Es sind Beratungs- und Verlaufswerkzeuge, keine medizinische Diagnose und kein Ersatz für ärztliche Abklärung. Ergeben sich Hinweise auf behandlungsbedürftige Befunde, gehört die Person in ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.
Was ist rechtlich zu beachten?
Genetische Analysen unterliegen in Deutschland dem Gendiagnostikgesetz: Aufklärung und schriftliche Einwilligung der untersuchten Person müssen vor der Probenahme vorliegen und dokumentiert sein. Prädiktive genetische Untersuchungen dürfen zudem nur unter der Verantwortung entsprechend qualifizierter Ärztinnen und Ärzte vorgenommen werden; vor und nach der Untersuchung ist eine genetische Beratung anzubieten (§§ 7 und 10 GenDG). Das betrifft Metabolic Health und die Plus-Variante von Healthy Sport.
Wie belastbar sind die Ergebnisse?
Das ist je Analyse unterschiedlich, und wir legen es offen. Der Probenweg selbst ist tragfähig, ebenso die Verlaufsbetrachtung. Die microRNA-Altersuhr ist dagegen explorativ, und qPCR-Telomerwerte streuen deutlich. Das Evidenzblatt trennt gesicherte von vorläufiger Evidenz und nennt die Quellen.
Was kosten die Analysen?
B2B-Konditionen nach Absprache, gestaffelt nach Abnahmemenge und Vertragsmodell. Eine öffentliche Endkundenpreisliste gibt es nicht. Testkarten, Versandmaterial und Befundzustellung sind Bestandteil des Angebots.
Für welche Einrichtungen eignet sich das Programm?
Die Analysen werden ausschließlich an Fachanwenderinnen und Fachanwender abgegeben: Präventions- und Longevity-Praxen, Ernährungsberatung, Sportmedizin und Coaching sowie betriebliches Gesundheitsmanagement.

Unterlagen

Alle Blätter zum Mitnehmen

18 Infoblätter als PDF, je neun in Deutsch und Englisch. Stand August 2026.

Die neun Infoblätter als ZIP · 0,6 MBZIP mit Dokumenten auf Deutsch
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Kontakt

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Die Analysen werden ausschließlich an Fachanwenderinnen und Fachanwender abgegeben. B2B-Konditionen nach Absprache, gestaffelt nach Abnahmemenge.

Test machen lassen

ndu Clinic · London

Sie möchten eine der sechs Analysen selbst machen lassen? Unsere Partnerpraxis ndu Clinic bietet die Tests in London an — von der Probenahme bis zur Besprechung des Befunds.

22 Harley Street, London W1G 9PL · Dr. Goran D. Stojanovic

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Die Analysen sind Labordienstleistungen unseres Kooperationspartners und keine CE-gekennzeichneten In-vitro-Diagnostika. Sie dienen der Beratung und Verlaufskontrolle und ersetzen keine ärztliche Diagnostik. Genetische Analysen unterliegen in Deutschland dem Gendiagnostikgesetz. Prädiktive genetische Untersuchungen dürfen nur unter der Verantwortung entsprechend qualifizierter Ärztinnen und Ärzte vorgenommen werden; vor und nach der Untersuchung ist eine genetische Beratung anzubieten.

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Portfolio-Übersicht

Sie wollen das Programm erst in Ruhe lesen? Die Portfolio-Übersicht fasst alle sechs Analysen, den Ablauf und die Konditionen auf drei Seiten zusammen.